Fusspflege

Meine Pflege an Ihren Füssen richtet sich nach den Richtlinien des schweizerischen Fusspflegeverbandes (SFPV). Während vielen Stunden eignete ich mir den vorgegebenen Ablauf und die genaue Handhabung der Instrumente an. Geschult wurde ich auch im hygienischen Bereich und ein sehr wichtiger Teil der Ausbildung befasste sich mit der Frage

Wo sind meine Behandlungsgrenzen (gesetzliche Richtlinien)?

  • bei Krankheiten (Diabetes, Thrombose, Störung der Blutgerinnung usw.)
  • bei Fehlstellungen des Fusses (Hallux usw.)
  • bei Hauterkrankungen (Pilz, Ausschlag usw.)
  • bei Hühnerauge
  • bei Warzen
  • bei den Massagen (nicht immer ist eine Massage von Vorteil)

Ich darf keine Diagnose stellen oder abgeben (Krankheitsbild), das kann nur der Arzt. Ich darf Sie aber darauf aufmerksam machen und unterstützende Hilfe anbieten. Gerne stehe ich Ihnen beratend bei Fragen zur Seite.

Grosse Themen waren auch

  • Medikamentenlehre (welche Produkte darf ich in der Praxis anwenden)
  • Richtige Anwendung der Fräse Technik
  • Das korrekte Kürzen der Nägel
  • Pflege des Nagelfalzes und Nagelhäutchens
  • Spangensetzen bei eingewachsenen Nägeln (BS-Spange)
  • Die Hornhautbildung (Ursache und korrekte Entfernung)
  • „Entfernen“ eines Hühnerauges (Fräsen, Druckstellen, Polsterung)
  • Der Fussund Nagelpilz (Unterstützung der Therapie)
  • Probleme beim Schweissfuss (Unterstützung, Linderung)
  • Ablauf der wohltuenden Fussmassage (klassisch)
  • Diverse Fussbäder und deren Wirkung
  • Fusspeeling
  • Entfernen und Auftragen des Nagellackes

Vertrauen ist sehr wichtig, darum braucht es zu Beginn der Fusspflege ein offenes Gespräch (Anamnese). Ich danke für das Vertrauen und hoffe, dass Sie die Zeit beim „bar-fuess“ geniessen können.